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Dr. med. Andrea Rejzek

Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Oberarztin am Landesklinikum St. Pölten


FAQ

Was ist ein Facelifting (oder Gesichtsstraffung)?

Mit Hilfe eines Faceliftings können Falten im Gesichts- und Halsbereich wieder geglättet werden und abgesunkenes Gewebe wird wieder in seine ursprüngliche, jungendliche Position gebracht. Dies geschieht über einen Schnitt, der vor den Ohren beginnt und bis hinter das Ohr in den Haaransatz zieht. So wird eine Straffung erzielt, die entweder nur das Mittelgesicht betrifft oder aber auch den Hals mit einbezieht. Gleichzeitig kann so abgesunkenes Gewebe repositioniert und überschüssiges Fettgewebe entfernt werden.

Welche Formen eines Facelifts gibt es?

Welche Operationsmethode gewählt wird, hängt davon ab, wie die Ausgangssituation des Patienten ist. Wenn die Haut im Wangenbereich gestrafft und die Wange etwas angehoben werden soll, reicht vermutlich ein sogenanntes „Minilift“. Soll der Hals ebenfalls mitgestrafft werden, ist manchmal eine ausgedehntere Operation von Nöten; auch wenn eine Straffung der Stirne oder Augenbrauen mit angehoben werden sollen. Bei allen Methoden ist es jedoch so, dass die Wangenhaut abgehoben wird und durch verschiedene Schnitttechniken die Gesichtspartien wieder in die ursprünglich anatomische Position gebracht werden können.

Bin ich nach einem Facelift wieder vollkommen faltenfrei?

Leider können mit einem Facelift nicht alle Falten bekämpft werden. Optimale Korrektur der Falten sind durch ein Facelift im Bereich der Wangenpartie, der Kinnlinie und des Halses möglich. Falten an der Stirn, um die Augen, oder um den Mund können aber mit einem Facelift nicht vollständig entfernt werden. Oftmals wird deshalb ein Facelift mit anderen Methoden kombiniert; Botox, Hyaluronsäure, oder eine Lidstraffung können jedoch helfen, das gewünschte Ergebnis zu erzielen.

Wie sieht der Heilungsverlauf aus?

Da das Bindegewebe im Gesichtsbereich sehr weich und locker ist, entstehen leicht Schwellungen und Blutergüsse, die in der Regel etwa 14 Tage brauchen, um abzuklingen. Aber auch danach sind noch gewisse Restschwellungen und Blutergüsse vorhanden, sodass ein vollständiger Rückgang erst im Laufe mehrerer Wochen möglich ist. Das Ergebnis wird in dieser Zeit immer feiner und besser, weshalb das endgültige Ergebnis erst nach dieser Zeit beurteilt werden kann.

Wird man nach dem Eingriff sehen, dass ich operiert wurde?

Sind alle Blutergüsse und Schwellungen abgeklungen, hinterlässt eine Gesichtsstraffung grundsätzlich keine Spuren. Der Effekt nach einem Facelift ist der, dass man wieder jünger und frischer aussieht. Ein „operated look“ wird bei einem Facelifting vermieden.

Wie lang hält der Effekt an?

Ein Facelifting ist eine langanhaltende Methode zur Faltenbehandlung. Natürlich ist das Ergebnis von den Patientenvoraussetzungen und der Methode abhängig. Grundsätzlich können die Ergebnisse eines Faceliftings jedoch jahre- bis jahrzehntelang anhalten. Natürlich unterliegt das Gesicht auch nach einem Facelifting einem natürlichen Alterungsprozess. Aber es kann davon ausgegangen werden, dass das Ergebnis einen rund 20 Jahre jünger aussehen lässt.

Wenn der Effekt nachlässt, oder nicht den Erwartungen entspricht – Kann der Eingriff wiederholt werden?

Sollte es einige Jahre nach einem Facelift wieder zum Erschlaffen von Gewebe im Gesichts- und Halsbereich kommen, kann ein Facelift durchaus wiederholt werden.

Gibt es eine Operation, die das Ergebnis optimal ergänzen kann?

Hier bietet sich eine Lidstraffung an. Diese kann zusätzlich die Falten um die Augen so behandeln, dass ein ganzheitlich schönes, jugendliches Ergebnis erzielt wird.

Welche Risiken können bei einem Facelift auftreten?

Wie bei jeder anderen Operation auch, können bei einem Facelift bestimmte Risiken auftreten. Diese sind Infektionen, Blutungen, Narbenbildung, Nervenverletzungen oder Wundheilungsstörungen. In der Regel sind diese Komplikationen sehr selten und das Facelifting gilt als sichere Methode.

Das Ergebnis entspricht nicht Ihren Erwartungen. Was kann man tun?

Auch bei sorgfältigster Vorbereitung, Planung und Durchführung, sind Enttäuschungen und Misserfolge nicht restlos vermeidbar. Auf jeden Fall sollten Sie dies mit Ihrem behandelnden Arzt besprechen und gemeinsam nach einer Lösung suchen. Wenn Sie aber das Vertrauen verloren haben oder Ihr Arzt kein Verständnis für Ihr berechtigtes Problem hat, kann ich Ihnen die Telefonnummer der Hotline für verunsicherte Patienten der Österreichischen Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie anbieten (0820 820 600). Dies ist ein Serviceprojekt für verunsicherte Patienten nach ästhetischen Eingriffen. Dort kann man sich nach einem bereits erfolgten Eingriff anmelden, um auf unkomplizierte Weise kostenlos eine fachliche Meinung einzuholen. Weiters kann ich Ihnen die Schiedsstelle der Ärztekammer empfehlen z.B.: in Wien (Schiedstelle der Ärztekammer Wien) oder in Niederösterreich Schiedstelle der Ärztekammer in Niederösterreich.

Schönheitsoperationen von Schönheitschirurgen?

Seit 01.01.2013 ist das neue „Bundesgesetz über die Durchführung von ästhetischen Behandlungen und Operationen (ÄsthOpG)“ in Kraft getreten. Dieses Bundesgesetz legt fest, dass Fachärzte für plastische, ästhetische und wiederherstellende Chirurgie aufgrund ihrer Ausbildung alle ästhetischen Operationen ohne weiteren Nachweis ausführen dürfen. Für andere Fachärzte wird durch Verordnung der Österreichischen Ärztekammer festgelegt inwieweit ästhetische Operationen zulässig sind. Ärzte für Allgemeinmedizin sind dann für bestimmte ästhetische Operationen zugelassen, wenn sie über eine Anerkennung durch die Österreichische Ärztekammer verfügen. Die Österreichische Ärztekammer wird auf ihrer Webseite leicht für PatientInnen zugänglich; Hier ist für die Patienten ersichtlich, welche Ärzte ästhetische Eingriffe durchführen dürfen. Der Zusatz Schönheitschirurgie ist nun verboten. Für plastische Chirurgen und andere verlautbarte Ärzte ist der Zusatz ästhetische Chirurgie oder ästhetische Medizin erlaubt.

So finden Sie den richtigen plastischen Chirurgen!

Dieser Abschnitt ist wörtlich von der Homepage der Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie in Österreich übernommen: "Jeder Facharzt für Plastische Chirurgie hat seine eigene Art und Weise, an Menschen heranzutreten und Operationen vorzubereiten und durchzuführen. Doch die Ärzte der Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie haben eines gemeinsam: Sie alle haben eine spezielle sechsjährige Ausbildung zum Facharzt für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie abgeschlossen und damit eine qualitativ hochwertige Ausbildung erworben." Jeder plastisch-chirurgische Eingriff sollte gut überlegt sein. Nehmen Sie sich die nötige Zeit den richtigen Arzt zu finden, bei dem Sie sich wohl fühlen und zu dem Sie Vertrauen haben. In Österreich erlaubt das Gesetz prinzipiell jedem Arzt, plastisch-ästhetische Operationen durchzuführen. Ein seriöser Plastischer Chirurg wird keine Probleme damit haben, Sie über seine Ausbildung umfassend zu informieren.


Sie haben Fragen zu schönheitschirurgischen Eingriffen? Wir haben die Antworten!

Ich bedanke ich mich recht herzlich für Ihren Besuch und Ihr Interesse. Wenn Sie jetzt nicht mit mir Kontakt aufnehmen, verstehen ich die Welt nicht mehr. Sie interressieren sich für schönheitschirurgische Behandlungsmöglichkeiten, sonst wären Sie nicht hier. Bauen Sie auf meine Erfahrung! Ich freue mich, Sie kennen zu lernen. Bis bald! 0664 3398279