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Dr. med. Andrea Rejzek

Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Oberarztin am Landesklinikum St. Pölten



Schaurig schön!

Bekommen Behandlungen mit Botox oder Hyaluronsäure oder das Facelifting  nun ernsthafte Konkurrenz? Wir wissen, dass der Trend  generell gerade eher in Richtung Faltenbehandlung mit natürlichen, körpereigenen Substanzen geht. Behandlungen mit Hyaluronsäure, die in allen lebenden Organismen vorkommt, und Faltenunterspritzung und sogar Brustvergrößerung mit Eigenfett sind zur Zeit sehr gefragt.

In Amerika – und da vor allem unter den Promis – gibt es jetzt einen neuen schaurig-blutigen „Beauty-Trend“ , der sich „Vampir-Lifting“ nennt und ebenfalls sehr wirksam gegen Falten sein soll.

Bei dieser Behandlung wird den Patientinen zuerst Blut abgenommen. Bis zu 20 ml dieses Eigenblutes wird anschließend so aufbereitet, dass nur das gelbliche Blutplasma übrig bleibt, welches Thrombozyten und Wachstumshormone enthält. Diese regen Regenerationsprozesse in der Haut an und stimulieren das Bindegewebe. Die Gefäße werden erneuert, die Kollagen- und Elastin-Produktion wird angeregt und so also neues Bindegewebe gebildet.

Schöheitspost

 

 

 

Angeblich soll das Plasma als natürliches Füllmaterial ähnlich wie Hyaluronsäure wirken und das Volumen der Haut um fast 100% verdicken.

Ähnlich wie bei der Faltenunterspritzung mit Eigenfett, werden beim Vampir-Lifting usschließlich körpereigene Stoffe verwendet, die vom Organismus gut aufgenommen werden und so medizinisch wenig bedenklich sind. Schmerzhaft ist diese Methode aber bestimmt allemal. Denn bei der klassischen Methode – also mit Verwendung einer sehr dünnen Injektionsnadel – benötigt man circa 20-50 Einstiche im Gesicht.

Doch während der Behandlung wird mit Schmerzmitteln gearbeitet und danach soll eine spezielle Eismaske größere Schwellungen oder Blutergüsse verhindern – somit sollen die Schmerzen angeblich erträglich sein.

In mehreren sozialen Netzwerken kursierten bereits Bilder von Kim Kardashian, oder Model Bar Refaeli, kurz nach ihrem „Vampir-Lifting“. Darauf sind sie mit blutverschmiertem Gesicht zu sehen – wie in einem schlechten Horrorfilm. Doch so sieht man im Normalfall angeblich nicht aus nach einer solchen Behandlung. Mit einer Kompresse werden Blutstopfen sofort weggewischt. Die Gefahr eine Infektion bleibt bei dieser neuen Methode jedoch.

Ob sich dieser Trend auch bei uns durchsetzen wird, wird sich zeigen…

Über den Autor

Dr. Andrea RejzekDr. Andrea Rejzek ist plastische Chirurgin aus Leidenschaft! Neben ihrer Tätigkeit als Oberärztin am Landesklinikum St.Pölten, betreibt sie seit Juli 2006 äußerst erolgreich eine Privatordination in Wien.
Regelmäßige Fortbildungen, sowie die Teilnahme an nationalen und internationalen Kongressen ist selbstverständlich, um die Behandlungen und Operationen stets auf höchstem Niveau und nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu gewährleisten.
Frau Dr. Andrea Rejzek verkörpert ihren Leitspruch „Einfühlsame Beratung von Frau zu Frau“ wie keine andere. Was ihre Patienten besonders an ihr schätzen: Sie versteht es, als Ärztin höchste Professionalität und ihr Können mit ihrer einfühlsamen Art und sozialen Kompetenz hervorragend zu ergänzen.
Dr. Andrea Rejzek ist außerdem ist aktives Mitglied der Österreichischen Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie und des Berufsverbandes Österreichischer Chirurgen (BÖC).



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